Welche gute Nachricht liest du morgen als Erstes?
Eine gute Nachricht am Tag, zu deiner Uhrzeit: dein eigener Satz, ein Fortschritt, den du uns erzählst, eine Erkenntnis aus der Forschung mit Quelle. Dazu ein Coach, der antwortet, wenn du schreibst – und sich merkt, was du ihm erzählst.
Du wählst. Wir schreiben. Du antwortest, wenn du magst.
Du sagst uns, was du dir wünschst, und wann du lesen willst. Nach dem Kaffee, im Bus, abends.
Dein Satz. Etwas, das du uns erzählt hast. Eine Erkenntnis aus der Forschung, mit Quelle und Stärke. Ein Fünf-Minuten-Schritt.
Schreib zurück, wenn du magst. Der Coach merkt sich, was du erzählst, und fragt beim nächsten Mal danach.
Du weißt, was bei dir wirkt. Wenn du willst, geht es wöchentlich weiter, und dein Satz bekommt einen Platz an deiner Wand.
Forschung mit Quelle. Bücher als Prinzipien, nicht als Zitate.
Jede Zeile aus der Forschung trägt ihre Stärke: stark, mittel, schwach. Bei Praxismodellen sagen wir, dass es Praxismodelle sind.
Was du wissen willst.
Wie oft kommt eine Nachricht?
Einmal am Tag, zu deiner Uhrzeit. Nie nach 21 Uhr. Wenn dir später dreimal pro Woche lieber ist, schreibst du das dem Coach.
Was, wenn ich mal nicht reinschaue?
Dann wartet am nächsten Morgen die nächste gute Nachricht. Es gibt nichts aufzuholen, und niemand zählt mit.
Schreibt das eine KI?
Ja. Eine KI schreibt mit, nach unseren Regeln: Gutes über dich nur aus dem, was du selbst erzählst, aus Forschung und Welt nur mit Quelle. Alex liest mit, wenn du das willst. Bei schweren Themen verweist der Coach auf Menschen, die helfen können.
Was passiert mit dem, was ich schreibe?
Es bleibt beim Coach, damit er sich erinnern kann. Wir nutzen es nur dafür. Mit STOP ist Pause, mit „lösch mich“ ist alles weg.
Was kostet das?
Nichts. 14 Tage, kein Abo, keine Bedingung, ohne Kauf. Wenn du danach weitermachen willst, fragen wir dich.
Vom Handy an die Wand.

