
Für schwierige Momente weißt du, was du sagst.
So geht’s mirGefühle-Set mit Stickern und Eltern-Karten · 3 bis 8 Jahre
Wenn Worte fehlen, zeigt ein Sticker, wie es geht.
Dienstag, 16:30, nach dem Kindergarten. Dein Kind sagt nichts, klebt aber den blauen Sticker an die Tür: traurig. Du setzt dich dazu und fragst: „Magst du erzählen?“
- Dein Kind zeigt, wie es ihm geht, auch ohne Worte.
- Für schwierige Momente weißt du, was du sagst.
- Ein Sticker auf den Check-in, fertig.
Noch nicht sicher?
Gefühle-Block mit 50 Blatt, 32 Gefühle-Sticker, ein Familien-Check-in für die Tür und 11 Eltern-Karten für schwierige Momente. Dein Kind zeigt, wie es ihm geht. Du weißt, was du sagen kannst.
So funktioniert’sDrei Schritte, mehr ist es nicht
- Morgens oder nach dem Kindergarten klebt jede und jeder einen Sticker auf den Check-in, auch die Eltern.
- Wer will, erzählt. Ihr benennt das Gefühl und lasst es gelten, ohne „Sei nicht traurig“.
- Abends, wenn dein Kind mag: ein Blatt vom Block, einkreisen, „weil …“, malen. Die Eltern-Karten liegen in der Lade.
Häufige FragenWas andere vorher wissen wollten
Etwa 3 bis 8. Die Gefühle haben Gesichter und Farben, lesen muss dein Kind nicht.
Froh, stolz, aufgeregt, müde, traurig, wütend, ängstlich, enttäuscht.
Zehn schwierige Momente, vom Wutanfall an der Kassa bis „Wenn du selbst laut geworden bist“. Jede Karte hat vier Schritte: benennen, gelten lassen, Grenze oder Halt, später lösen.
Nein. Bei anhaltender Angst oder Wut ist die Kinderärztin der erste Weg.
Geplant ist Mitte November. Du kannst jetzt vorbestellen. Verschiebt sich der Termin, schreiben wir dir.
Versand & RückgabeLieferdatum, Kosten, 30 Tage
Dein gesetzliches Widerrufsrecht bleibt von unserem Versprechen unberührt.
Alle DetailsWas drin ist, Maße, gut zu wissen
moments of Calm
Dienstag, 16:30, nach dem Kindergarten. Dein Kind sagt nichts, klebt aber den blauen Sticker an die Tür: traurig. Du setzt dich dazu und fragst: „Magst du erzählen?“
Hier zeigt dein Kind, wie es ihm geht, mit einem Sticker statt mit Worten. Für zehn schwierige Momente liegt eine Karte für dich bereit, mit dem, was du sagen kannst: benennen, gelten lassen, Halt geben, später lösen.
Im Set
- Gefühle-Block „So geht’s mir heute“, 50 Blatt: einkreisen, „weil …“ schreiben, malen
- 32 Gefühle-Sticker auf 2 Bögen: 8 Gefühle × 4, rund, etwa 3 cm, wiederklebend
- Familien-Check-in „Wie geht’s euch heute?“ mit 4 Feldern zum Mitkleben
- 11 Eltern-Karten „Im Moment“: Karte 0 erklärt die vier Schritte, Karten 1 bis 10 je einen Moment
Gut zu wissen
- Die acht Gefühle: froh, stolz, aufgeregt, müde, traurig, wütend, ängstlich, enttäuscht.
- Das Set ersetzt keine Hilfe bei anhaltender Angst oder Wut. Dann ist die Kinderärztin der erste Weg.
- Vorbestellung: Versand voraussichtlich ab Mitte November. Verschiebt sich der Termin, schreiben wir dir.
- 30 Tage Geld zurück.
●●●Gut belegt: Kinder, die Gefühle benennen können, kommen besser mit anderen zurecht.Trentacosta & Fine 2010, Meta-Analyse · Evidenz: stark, Zusammenhang
Das ist drin
- Gefühle-Block50 Blatt · einkreisen, „weil …“, malen

- 32 Gefühle-Sticker8 Gefühle × 4 · etwa 3 cm, wiederklebend

- Familien-Check-in„Wie geht’s euch heute?“ · alle kleben mit

- 11 Eltern-KartenZehn Momente, vier Schritte

So geht’s
- 1Kleben.Morgens oder nach dem Kindergarten: ein Sticker auf den Check-in, auch von den Eltern.
- 2Erzählen, wer will.Benennen und gelten lassen. Kein „Sei nicht traurig“.
- 3Malen.Abends ein Blatt vom Block: einkreisen, „weil …“, malen.
Die Eltern-Karten liegen in der Lade. Einmal vorher lesen hilft mehr als im Moment nachschlagen.
Wofür
- Kindergartenstart
- Wut und Tränen
- Abschied am Morgen
- Angst vor Neuem
- Geschwisterstreit
- Gefühle benennen
Für Kinder von 3 bis 8. Die Gefühle haben Gesichter, lesen muss niemand.
Gefühle haben Namen.
Kinder, die Gefühle erkennen und benennen, sind laut einer Meta-Analyse sozial sicherer und haben weniger Verhaltensprobleme. Das ist ein Zusammenhang; dass Sticker ihn erzeugen, ist nicht gezeigt. Emotion Coaching ist für Eltern lernbar (Studie mit 218 Eltern).
●●● Trentacosta & Fine 2010; Havighurst u. a. 2010 · Evidenz: stark für den Zusammenhang
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Ich hatte oft keine Lust. Ich bin trotzdem gegangen.

Ich hab klein angefangen: einmal die Woche laufen. An vielen Tagen hatte ich null Lust. Ich bin trotzdem gegangen. Irgendwann hab ich mich drauf gefreut, und ab da war’s meins.




